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Elisabeth Urbancic

Elisabeth Urbancic

1928

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Die Kostümbildnerin Elisabeth Urbancic studierte von 1944 bis 1948 an der Akademie der bildenden Künste bei Emil Pirchan und arbetete danach 1950 als Malerin bei Fernand Léger in Paris.
 
Den Einstieg ins Berufsleben vollführte sie bei den Münchner Kammerspielen als Assistentin für Ausstattung, ehe sie wenige Jahre später bereits als freischaffende Bühnenbildnerin und Kostümdesignerin arbeiten konnte.
 
Beim Film trat sie ab 1952 in Erscheinung und sie war für die Kostüme in Filmen wie "Im weissen Rössl" (52), "Der grüne Kakadu" (55), "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" (57), "Das Wirtshaus im Spessart" (58) und "Wir Wunderkinder" (58) zuständig.
 
In den kommenden Jahren arbeitete Elisabeth Urbancic weiterhin für das Theater, u.a. für die Münchner Kammerspiele als auch für Film und Fernsehen.
 
Zu ihren filmischen Arbeiten dieser Jahre gehören "Das Spukschloss im Spessart" (60), "Schloss Gripsholm" (63), "Das Haus in Montevideo" (63), "Herrliche Zeiten im Spessart" (67), "Rheinsberg" (67), "Eine Frau ohne Bedeutung" (69), "Die schöne Helena" (74) und "Der widerspenstige Heilige" (74).
 
Ihre letzte filmische Arbeit entstand für "Pique Dame" (81).
 
Elisabeth Urbancics Sohn Christoph Waltz ist ein erfolgreicher und Oscar-gekrönter Schauspieler. Auch ihre Mutter Maria Mayen war eine bekannte Schauspielerin.
 

Weitere Filme von Elisabeth Urbancic:
Das verliebte Haus (54) Ein Haus voll Liebe (54) Heimat-Melodie (55) Das schöne Abenteuer (59) Lampenfieber (60) Liebe will gelernt sein (63) Der Fall Jeanne d'Arc (66) Liselotte von der Pfalz (66) Ostwind (67) Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas (69) Einladung ins Schloss oder Die Kunst das Spiel zu spielen (70) Die Kusnt das Spiel zu spielen (70) 


 
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