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Tristram Cary

Tristram Cary

1925 - 2008

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Tristram Cary wurde in eine künstlerisch begabte Familie hineingeboren, sein Vater war der Schriftsteller Joyce Cary.

Während des 2. Weltkrieges wurde er als Radar-Ingenieur eingesetzt. In dieser Funktion entdeckte er ein eigenes Konzept der elektronischen Musik und Tonbandes und gehörte zu den frühen Pionieren dieser musikalischen Form und brachte ihm den Namen "Vater der britischen Elektro-Musik" ein.

Nach dem Krieg gründete er sein ersten Studio für elektronische Musik, 1967 folgte die Gründung von EMS, welches u.a. den ersten transportablen Synthesizer entwickelte.

Beim Film trat er erstmals 1955 in Erscheinung, als er die Filmmusik für den Klassiker "The Ladykillers" (55) schrieb.
In den kommenden Jahren entstanden weitere filmische Arbeiten für "Time Without Pity" (57), "The Flesh Is Weak" (57), "The Little Island" (58), "Jane Eyre" (63), "Silent Playground" (63) und rund 24 Episoden der Serie "Doctor Who" (65-66).

Zu seinen letzten Kompositionen gehören die Produktionen "Blood from the Mummy's Tomb" (71) und "A Christmas Carol" (71).

Neben dem Film schrieb er auch verschiedene Konzerte wie "Sonata" (59), "Continuum" (69), "Nonet" (79) und "The Dancing Girls" (91).
 

Weitere Filme von Tristram Cary:
Town on Trial (57) She Didn't Say No! (58) Tread Softly Stranger (58) The Boy Who Stole a Million (60) Sammy Going South (63) Serie "Disneyland: The Prince and the Pauper: The Pauper King" (62) Serie "No Cloak No Dagger" (63) Daylight Robbery (64) Madame Bovary (64) The Dermis Probe (65) Serie "The Wednesday Play: The Head Waiter" (66) Opus (67) Quatermass and the Pit (67) A Twist of Sand (68) The Electron's Tale (71) Serie "The Fourth Wish" (74)  


 
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