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STUMMFILM
DER DEUTSCHE
STUMMFILM
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Fritz Willi Krohn


1898 - ?

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Der Filmausstatter Fritz Willi Krohn beendete eine Ausbildung an der Königlichen Kunstschule in Berlin, ehe er erste Erfahrungen als Kulissenmaler beim Theater sammelte.

Kurz nach dem 1. Weltkrieg kam er zum Film, wo er erstmals als Filmausstatter für Produktionen wie "Der Ruf aus dem Jenseits" (19), "Der Glücksschmid" (19) und "Alfreds Techtelmechtel" (19) tätig war.

In den 20er Jahren stattete er zahlreiche weitere Stummfilme aus, darunter "Hotel Atlantik" (20), "Die Opiumhölle" (21), "Das Mädel von Pontecuculi" (24), "Vom Leben getötet" (27), "Elternlos" (27) und "Morgenröte" (29).

Mit dem Aufkommen des Tonfilms wurden seine filmischen Aufträge seltener und er stattete vor allem Kurzfilme aus. Für Kinofilme erhielt er kaum noch Engagements.
Zu seinen filmischen Arbeiten dieser Jahre gehören "Reisebekanntschaften" (36), "Der vertauschte Hund" (37) und "Die See ruft" (42).


Weitere Filme von Fritz Willi Krohn:
Kord Kamphues, der Richter von Coesfeld (19) Kriminapolizei, Abteilung Mord (20) Die Frau mit den zehn Masken, 2. Teil: Der Schatten des Gehenkten (22) Schwarze Erde (23) Die grosse Gelegenheit (25) Im Strudel des Verkehrs (25) Heiratsannoncen (26) Das rosa Pantöffelchen (27) Wochenend wider Willen (27) Die Eule (27) Die letzte Galavorstellung des Zirkus Wolfson (28) Notschrei hinter Gittern (28) Grossstadtkinder – Zwischen Spree und Panke (29) Rache für Eddy (29) Das Programm (35) Lasst Blumen sprechen (35) Den Zahn lass Dir man ziehen (35) Der Herr Papa (36) Auf eigene Faust (36) Ohne Fleiss kein Preis (37) Die Posaune (37) Träume sind Schäume (38) Pitty (38) Männer soll man nicht alleine lassen (38) Aber mein lieber Herr Neumann (38) Spiel im Sommerwind (39)

 
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