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1924

 
Die Schriftstellerin Barbara Noack begann nach der Schule ein Studium in Anglistik an, musste dieses jedoch in den Wirren des 2. Weltkriegs abbrechen und sie musste in einer Munitionsfabrik arbeiten.

Nach dem Krieg nahm sie ein Studium an der Berliner Kunstschule auf und konnte danach als Journalistin und Illustratorin arbeiten.

In den 50er Jahren entstanden ihre ersten Romane. Ihr Debüt feierte sie mit "Valentine heisst man nicht!" (54), welcher noch nicht der ganz grosse Erfolg wurde.
Doch bereits mit ihrem nächsten Werk "Die Zürcher Verlobung" (55) schuf sie einen Bestseller und machte sie schnell im deutschsprachigen Raum bekannt.

In den nächsten Jahren etablierte sie sich als Erfolgsautorin und sie verfasste Arbeiten wie "Italienreise - Liebe inbegriffen" (57), "Oh diese Babys" (60), "Ein gewisser Her Ypsilon" (61), "Geliebtes Scheusal" (63), "Danziger Liebesgeschichte" (64), "Was halten Sie vom Mondschein?" (66) und "...und flogen achtkantig aus dem Paradies" (69).

In den 70er und 80er Jahren entstanden nebst Unterhaltungsromanen auch einige biographische Bücher wie "Eine Handvoll Glück" (82) und "Ein Stück vom Leben" (84).
Weitere Bücher dieser Jahre sind "Eines Knaben Phantasie hat meistens schwarze Knie" (71), "Ferien sind schöner" (74), "Kann ich noch ein bisschen bleiben?" (75), "Liebesgeschichten" (75), "Das kommt davon, wenn man verreist" (77), "Auf einmal sind sie keine Kinder mehr oder Die Zeit am See" (78), "Flöhe hüten ist leichter" (80), "Kleine Diplomaten" (81), "Drei sind einer zuviel" (82), "Ferienzeit" (83), "Ich wünsche dir..." (83), "So muss es wohl im Paradies gewesen sein" (84), "Ein Platz an der Sonne" (85) und "Der Zwillingsbruder" (88).

1972 betätigte sich Barbara Noack in einem ganz anderen Umfeld und schrieb das Drehbuch zu der Fernsehserie "Der Bastian". Zwei Jahre später brachte sie die Geschichte als Buch heraus.

Ab den 90er Jahren entstanden nur noch wenige weitere Bücher, ehe sie sich in den Ruhestand begab.
Zu ihren letzten Werken gehören "Brombeerzeit" (92), "Glück und was sonst noch zählt" (93), "Jennys Geschichte" (99) und "Die schönsten Geschichten" (01).

 
Nachfolgend eine Übersicht jener Filme, die auf ihren Büchern basieren:
 - Die Zürcher Verlobung 1957 von Regisseur Helmut Käutner mit Liselotte Pulver, Paul Hubschmid, Bernhard Wicki, Wolfgang Lukschy, Roland Kaiser, Rudolf Platte, Werner Finck, Traute Carlsen und Maria Sebaldt
 - Italienreise - Liebe inbegriffen 1958 von Regisseur Wolfgang Becker mit Paul Hubschmid, Susanne Cramer, Hannelore Schroth, Bum Krüger, Gretl Theimer, Walter Janssen, Corny Collins und Walter Giller
 - Ist Mama nicht fabelhaft? 1958 von Regisseur Peter Beauvais mit Luise Ullrich, Gunnar Möller, Charles Brauer, Paul Klinger, Fita Benkhoff, Käthe Haack, Paul Heidemann und Inge Landgut
 - Der liebe Augustin 1960 von Regisseur Rolf Thiele mit Matthias Fuchs, Veronika Bayer, Rudolf Forster, Dietmar Schönherr, Walter Rilla und Tilo von Berlepsch
 - Die fast verkrachte Reise 1971 von Regisseur Wolfgang Spier mit Monika Peitsch, Christian Wolff, Oscar Sabo und Karin Hardt
 - Kann ich noch ein bisschen bleiben? 1976 von Regisseur Imo Moszkowicz mit Alexander Kerst, Alexander May, Ellen Schwiers, Gila von Weitershausen und Klaus Wildbolz
 - Serie "Drei sind einer zuviel" 1977 von Regisseur Rudolf Jugert mit Thomas Fritsch, Jutta Speidel, Herbert Herrmann, Eduard Linkers, Margot Mahler und Eva Ingaborg Scholz
 - Flöhe hüten ist leichter 1982 von Regisseur Frank Strecker mit Hannelore Elsner, Uschi Glas, Herbert Herrmann, Monika Lundi, Michaela May, Jörg Pleva, Christian Quadflieg, Sigmar Solbach, Elmar Wepper und Thekla Carola Wied
 - Kann ich noch ein bisschen bleiben? 1990 von Regisseur Rolf von Sydow mit Stefan Behrens, Peter Fricke, Katharina Schubert und Heidelinde Weis
 - Adieu, mon ami 1996 von Regisseur Franz Peter Wirth mit Constanze Engelbrecht, Julie Engelbrecht, Hans Kremer, Heinz Ehrenfreund und Hanns Zischler (basierend auf "Der Zwillingsbruder")
 - Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe 2007 von Regisseur Stephan Meyer mit Lisa Martinek, Christoph Waltz, Tim Bergmann, Hannelore Hoger, Jan Fedder, Sonja Kirchberger, Monika Peitsch, Armin Rohde und Liselotte Pulver

 
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