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Künstler |
Jacqueline Blass-Tschudi
1934 |
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. Die Illustratorin Jacqueline Blass-Tschudi besuchte die Kunstgewerbeschule in Zürich, wo sie im Fach "Textil" ausgebildet wurde. Es folgte ein Studium an der Académie Julian in Paris. 1954 heiratete sie und ging in die USA. Drei Jahre darauf kehrte sie in die Schweiz zurück und lebte mit ihrer Familie fortan in der Schweiz. Bereits 1955 erschien ein erstes Buch auf dem Markt, welches von ihr illustriert wurde für Marguerite Paul-Ulrichs "Emilio" (55). Weitere Buchillustrationen folgten mit "Gallinchen und Gallettchen" (57), "Tzigaga das Wollschaf" (58), "D Zit ischt do" (60), "Iez falled d Blättli wider" (60), "Lavendelchen" (60), "Teddy" (62), "Das goldene Löcklein" (62) und "Der Flohmarkt von Paris" (65). Als eines ihrer Kinder an Leukämie erkrankte, kam sie mit der Welt des Spital und den Ängsten der Kinder in Kontakt. So entstand schliesslich 1969 die Buchillustration zu dem sehr erfolgreichen Buch "Elisabeth wird gesund" (69) des Autors Alfons Weber. Anschliessend zeichnete sie Illustrationen für "Barthli, der Chüeni" (70), "Toni von Kandergrund" (70), "Peter und Susi finden eine Familie" (72), "Liebes altes Zürich" (73), "Hansdampfli und sein Tomi" (74), "Ich lese" (75), "Mein erstes Märchenbuch" (80), "Die Märchenreise" (83), "Auf dem Platz die Spatzen schwatzen" (83), "Villa Sonnenschein" (86), "Balz und Bettina" (87), "Kinderspital Sonnenberg" (89), "Kinderkrankenhaus" (89), "Das Leben auf dem Bauernhof" (90), "Sennhof" (90), "Flughafen" (91), "Felix und Lea" (91), "Auf dem Jahrmarkt" (92) und "Ümit will Doktor werden" (97). Einige dieser Bücher beinhalteten auch Ausschneidebogen zum Spielen. |
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