| HOME | INDEX
Künstler |
![]() |
Der Karikaturist, Kostümdesigner und Bildhauer Alfred Grévin wurde am 28. Januar 1827 in Epineuil geboren. Nach seiner schulischen Ausbildung studierte er Naturwissenschaft und Zeichnen an der Fakultät von Tonnerre. Anschliessend erhielt er eine Ausbildung zum technischen Zeichner bei der Eisenbahngesellschaft „Paris – Lyon – Méditerranée“. Als er 1853 nach Paris zog, erhielt er eine Tätigkeit als Cartoonst für die Zeitung „Le Gaulois“. Bald folgten weitere Publikationen wie „Le journal amusant“, „Le petit journal pour rire“ und „Le Charivari“, wo seine Zeichnungen erschienen. Nebenbei besserte er sich seinen Lebensunterhalt mit dem Designen von Theaterkostümen und dem Verfassen von Theaterstücken für das Pariser Theater. Zu seinen bekanntesten Kostümentwürfen gehörten die 673 Kostüme für die Aufführung von Jacques Offenbachs „Le voyage dans la lune“ von 1875 und für die Oper „Die Tochter der Madame Angot“ von Charles Lecocq. 1869 gründete er zusammen mit Louis Adrien Huart den „Alamanch des Parisiennes“ und 1882 gründete er mit Arthur Meyer das Wachsfigurenkabinett „Musée Grévin“ in Paris. Die letzten Jahre seines Lebens waren von Krankheit gezeichnet. Er war zuletzt gelähmt und am 5. Mai 1892 verstarb er im Alter von 65 Jahren in Saint-Mandé an einem Schlaganfall. |
| Skulpturen | ||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Back............................................... |