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Max
Harris
1918 - 2004 |
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. Der Filmkomponist Max Harris wurde als Emigrantenkind in Bournemouth geboren und wuchs in London auf. Selbst eine Ausbildung als Pianist genossen habend, gab er bereits im Teenager-Alter Klavierunterricht für andere. Nach seiner schulischen Ausbildung liebäugelte er mit einer Karriere als Musiker, ehe der 2. Weltkrieg seine Ambitionen unterbrach und er bei der Royal Army diente. Nach dem Krieg erhielt er ein Engagement als Musiker auf dem Schiff "Mauretania", nebenbei begann er, Jingles für Werbesendungen zu schreiben. 1960 schrie Max Harris erstmals die Musik für eine Fernsehserie mit dem Titel "The Strange World of Gurney Slade" (60). Die Musik kam in England auf Platz 11 der Single-Hitparade und öffnete ihm die Tür als Film- und vor allem Fernsehkomponist. In den kommenden Jahren schrie er für viele weitere Produktionen die Musik, dazu gehören die Serie "Sherlock Holmes" (64-68), die Serie "The Walrus and the Carpenter" (65), "Ouch!" (67) und "Baby Love" (68). In den 70er Jahre setzte er seine kompositorische Laufbahn erfolgreich fort und er schrieb die Musik zu "On the Buses" (71), die Serie "Doomwatch" (72), die Serie "Porridge" (74-77), "Carry on England" (76) und die Serie "Odd Man Out" (77). Seine letzten filmischen Arbeiten entstanden in den 80er Jahren mit der Serie "What a Carry On" (83-84), "The Christmas Wife" (88) und die Serie "Blackeyes" (89). Neben seiner Tätigkeit als Filmkomponist arbeitete er auch als
Arrangeur und schrieb Musik für Radioshows.
Weitere Filme von Max Harris:
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