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DEUTSCHER FILM
DER DEUTSCHE
FILM
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Otto Kreisler


1889 - 1969

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Der Regisseur und Produzent Otto Kreisler begann seine Laufbahn als Schauspieler beim Theater, ehe er nur wenige Jahre später auch seine erste Filmrolle in "Sommeridylle" (16) verkörperte.

Danach wandte er sich der Regie zu und er realisierte ab 1918 Filme wie "Mit dem Schicksal versöhnt" (18), "Gespenster" (18), "Maria Magdalena" (19), "Die Jüding von Toledo" (19) und "Frühlingserwachen" (19).

Anfangs der 20er Jahre drehte er seine letzten Filme als Regisseur mit "Mozarts Leben, Lieben, Leiden" (21), "Miss Hobbs" (21) und "Ludwig II" (22).

Ab 1919 war Otto Kreisler auch regelmässig als Filmproduzent tätig und er produzierte viele seiner eigenen Regie-Arbeiten aber auch einige Filme anderer Regisseure.
Zu diesen Produktionen gehören "Die Jüdin von Toledo" (19), "Frühlingserwachen" (19), "Miss Hobbs" (21), "Das Judenmädel" (21), "Ludwig II" (22), "Die Tochter der Frau von Larsac" (24) und "Ein Walzer von Strauss" (25) mit Anita Berber in ihrer letzten Filmrolle.

Daneben verfasste er auch wenige Drehbücher wie "Der Soldat der Maria" (17) und "Gespenster" (18).

Danach endete seine Filmlaufbahn. Er wanderte später nach England aus, wo er noch einmal als Produzent für den Film "Small Town Story" (53) in Erscheinung trat.

 
Weitere Filme von Otto Kreisler (Regie):
Mephistos Faschingslaune (19) Das Judenmädel (21) Theodor Herzl, der Bannerträger des jüdischen Volkes (21)

Produzent:
Mephistos Faschingslaune (19) Mozarts Leben, Lieben und Leiden (20) Theodor Herzl, der Bannerträger des jüdischen Volkes (21) Der tote Hochzeitsgast (21) 


 
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