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DER SCHWEIZER FILM

 
 


Edi Huber


1927

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Der Schauspieler Edi Huber ist in erster Linie als Theaterschauspieler bekannt, der nur in wenigen Filmen mitwirkte.

Seine berufliche Laufbahn begann er als Schriftsetzer, doch interessierte ihn schon früh die Schauspielerei. So nahm er Schauspielunterricht bei namhaften Schauspielern wie Adolf Manz Ellen Widmann und Heinz Woester, die allesamt auch über Filmerfahrung verfügten.

1959 folgte der erste Schritt in einen neuen Lebensabschnitt und Edi Huber debütierte als Bühnenschauspieler in Zürich. Es folgten Touren an verschiedene Theatern, ehe er am Schauspielhaus Zürich und anderen Bühnen in Zürich Fuss fassen konnte.Dazu gehören das Theater am Hechtplatz und vor allem das Bernhard Theater. Dort feierte er 1981 auch sein Debüt als Bühnenregisseur.

1989 folgte eine zehnjährige Auszeit, während der Edi Huber nicht mehr auf der Bühne spielte, erst 1999 folgte sein Comeback am Bernhard-Theater.

Beim Film trat Edi Huber erstmals in "Die Nylonschlinge" (63) in Erscheinung, dem der Film "Der Sittlichkeitsverbrecher" (63) und die Serie "Wer ist der Täter?" (63) sowie die Filme "Der Würger vom Tower" (66), "Seitenstrasse der Prostitution" (67) und "Polizist Wäckerli in Gefahr" (67) folgten.

In den 70er Jahren agierte er nur noch sporadisch vor der Kamera, so in "Das sexte Programm" (71) und eine Episode der Serie "Ein Fall für Männdli: Das Gespensterhaus" (73).

Mit "Teddy Bär" (83) von und mit Rolf Lyssy folgte seine letzte filmische Arbeit.