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DER SCHWEIZER FILM

 
 


Harry Ringger


1909 - 1989

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Der Kameramann Harry Ringger absolvierte eine Lehre als Feinmechaniker, ehe er bei seine Filmlaufbahn 1929 als Kamera-Assistent bei der Praesens Film startete. Er assistierte u.a. Eduard Tissé, Emil Berna und Georges Stilly.

1940 war er für Edmund Heubergers ersten Schweizer Film "Dilemma" (40) erstmals Chef-Kameramann.

In den nächsten Jahren konnte er seine Laufbahn als Kameramann fortsetzen und er arbeitete für "Mir lönd nüd lugg" (40) mit Paul Hubschmid und Emil Gyr, "Der letzte Postillon vom St. Gottgard" (41) mit Adolf Manz und Rudolf Bernhard, "Emil, mer mues halt rede mitenand" (41), Sigfrit Steiners "Steibruch" (42) mit Heinrich Gretler und Maria Schell, für Max Haufler "Menschen, die vorüberziehen" (43) mit Adolf Manz, Lukas Ammann, Therese Giehse und Rudolf Bernhard sowie "Matura-Reise" (47) mit Anne-Marie Blanc, Margrit Winter und Blanche Aubry. Es war dies gleichzeitig seine letzte Kameraarbeit für einen Schweizer Film.

1950 taucht sein Name als Kameramann für die amerikanische Dokumentation "The Titan: Story of Michelangelo" (50) nochmals auf.