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DER SCHWEIZER FILM

 
 


Bettina Stucky


1969

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Die Schauspielerin Bettina Stucky absolvierte eine Schauspielausbildung am Konservatorium für Musik und Theater in Bern, danach erhielt sie erste Theaterengagements in Deutschland, darunter die Wupperthalter Bühnen, das Staatstheater Kassel, in Jena und Berlin.

1995 trat sie erstmals in der Schweiz am Theater Basel auf, wo sie in den nächsten Jahren regelmässig engagiert wurde. Schliesslich folgte der Wechsel an das Schauspielhaus Zürich, danach weitere .

Beim Film konnte sie erstmals 2003 vor der Kamera auftreten in "Meier Marilyn" (03).
In den nächsten Jahren folgten weitere filmische Arbeiten mit "Oeschenen" (04), "Nachbeben" (06), "Tod in der Lochmatt" (07) und "Hundeleben" (09).

Schon bald erhielt Bettina Stucky regelmässig Engagements für Film und Fernsehen in der Schweiz und Deutschland, wo sie mehrheitlich einprägsame Nebenrollen verkörperte.
Zu ihren jüngsten Filmen zählen "Der letzte Weynfeldt" (10), "Stationspiraten" (10), eine Episode der Serie "Der Tatortreiniger: Geschmackssache" (12), "Traumland" (13), "Das kleine Gespenst" (13), "Sitting Next to Zoe" (14) und eine Episode der Serie "Tatort: Kartenhaus" (15).

Weitere Filme mit Bettina Stucky:
Serie "SOKO Köln: Schluss mit lustig" (07) Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe (08) Umdeinleben (09) Heute keine Entlassung (09) Frösche petzen nicht (10) Serie "SOKO Stuttgart: Blech" (11) Die feinen Unterschiede (12) Über-Ich und Du (14)