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Paul Buckmaster

Paul Buckmaster

1946

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Im Alter von vier Jahren erhielt Paul Buckmaster Unterricht im Cello-Spiel, sieben Jahre später erhielt er bereits ein Stipendium an der Royal Academy of Music in London.

Nach seiner Ausbildung widmete er sich zunächst dem Jazz und der progressiven Musik.
1969 lernte er Miles Davis kennen und studierte mit ihm ab 1972 in New York City. Er schrieb für ihn arrangements und spielte das elektrische Cello, u.a. für das Album "On the Corner" (72).
Er arbeitete desweiteren auch als Arrangeur für David Bowie, Elton John, The Rolling Stones, Carly Simon, The Grateful Dead, Celine Dion und die Backstreet Boys.

1971 entdeckte Paul Buckmaster die Filmmusik und schrieb seine erste Arbeit für "Friends" (71), dem "Son of Dracula" (74) folgte.
Es dauerte jedoch bis 1988, ehe er seine nächste Filmkomposition für "Midnight Crossing" (88) schrieb.

In den 90er Jahren schliesslich vertonte er regelmässig Filme, dazu gehören die Serie "Elvis" (90) und die Produktionen "Captive" (91), "The Rainbow Warrior" (92), "The Last Word" (95), "Twelve Monkeys" (95), "Murder in Mind" (97) und "Mean Streak" (99).

Daneben blieb Paul Buckmaster als begehrter Arrangeur weiterhin tätig und arbeitete u.a. für Lionel Ritchie, Paula Abdul und Ozzy Osborne.
 

Weitere Filme von Paul Buckmaster:
Iki baslli dev (90) Serie "Peter Pan and the Pirates" (90) Cartoon All-Stars to the Rescue (90) Love and Curses…And All That Jazz (91) Serie "Eerie, Indiana" (91-92) Once Upon a time…When We Were Colored (95) Out-of-Sync (95) The Maker (97) Most Wanted (97)


 
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