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Stephen Sondheim


1930

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Stephen Sondheim kam im Kindesalter in den Genuss des Klavierspielens. Als er später erste Kompositionen schrieb, kam er mit Oscar Hammerstein in Kontakt, der ihm entscheidend in seiner Weiterentwicklung prägte.

Schliesslich studierte Stephen Sondheim Komposition bei Milton Babbitt und schloss 1950 seine Ausbildung am Williams College in Williamstown ab.

Seine ersten grossen Erfolge mit Musicals erzielte er als Texter für Leonard Bernsteins "West Side Story" und Jule Stynes "Gypsy".
Seine erste eigene Musical-Komposition qurde 1962 zum ersten Mal aufgeführt mit dem Titel "A Funny Thing Happened on the Way to the Forum". Es folgte das Musical "Anyone Can Whistle" und seine letzte textliche Arbeit für einen anderen Komponisten mit "Do I Hear a Waltz?" von Richard Rodgers.

In den nächsten Jahren entstanden viele Kompositionen von Stephen Sondheim, die sich grosser Popularität erfreuten, dazu gehören "Follies" (71), "A Little Night Music" (73), "Sweeney Todd" (80), "Merrily We Roll Along" (81), "Into the Woods" (87) und "Passion" (94)

Ab den 60er Jahren wurde seine Musik auch für den Film eingesetzt, sei es basierend auf seinen Musicals oder aber als eigentliche Filmkompositionen.
Zu seinen bekanntesten Filmen gehören "A Funny Thing Happened on the Way to the Forum" (66), "Stavisky…" (74), "Reds" (81), "Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street" (82), "Dick Tracy" (90), "Into the Woods" (91), "Passion" (96), "The Birdcage" (96) und "Camp" (03).

1991 wurde Stephen Sondheim für "Dick Tracy" mit dem Oscar für den besten Song ausgezeichnet.
 

Weitere Filme von Stephen Sondheim:
A Little Night Music (78) Sunday in the Park with George (86) Follies in Concert (86) Putting It Together (00) 


 
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