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Lu L'Arronge

Picture Lu L'Arronge
Foto: Siegmund Labisch (1863-1942)

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Die Schauspielerin Lu L'Arronge hegte schon früh den Wunsch, Theaterschauspielerin zu werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ihr Grossvater zu den Gründern der Bühnengenossenschaft gehörte und ihres Vaters Cousin Adolf L'Arronge ein bekannter Bühnenschriftsteller war.

Doch da die Mutter sich nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, dass ihre Tochter Schauspielerin wird, steckte Lu L'Arronge ihre Ambitionen zurück.

Als jedoch während des 1. Weltkrieges die Filmindustrie aufkam und ein riesiges Publikum eroberte, entflammte erneut der Wunsch in ihr, Schauspielerin zu werden.
Ab 1917 eroberte sie die Filmleinwand und sie agierte in Filmen wie "Die Schlange der Kleopatra" (17),  "Lu's Backfischzeit" (17), "Lu'chens Verlobung am Gartentor" (17), "s'Liserl vom Loischtal" (17) und "Kain" (18). Schliesslich gründete sie ihre eigene Produktionsfirma und in den nächsten paar Jahren verkörperte sie weitere Hauptrollen in "Wenn's Landlüferl weht" (18), "Anna Karenina" (19) von Regisseur Friedrich Zelnik, "Wenn die Liebe nicht wäre" (19), "Piccolo-Liebchen" (19), "Die weisse Maus" (19), "Fürst Sally" (19) und "Die Geisterbraut" (20).


 
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