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DEUTSCHER FILM
DER DEUTSCHE
FILM
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Bruno Harprecht


1875 - 1948

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Der Schauspieler Bruno Harprecht stammte aus einer Theaterfamilie und er arbeitete erfolgreich an Deutschlands Bühnen, erstmals 1892 in Neustrelitz. Es folgten Stationen in Nürnberg  und Hamburg, wo er viele Jahre am Deutschen Schauspielhaus auftrat. Ab 1919 trat er erstmals auch beim Film in Erscheinung.

Zu seinen Stummfilmen gehören "Die Siebzehnjährigen" (19) mit Hanni Weisse und Kurt Vespermann, "Liebe" (19) als James Illing mit Karl Platen und Reinhold Schünzel unter der Regie von Manfred Noa sowie "Das Medium" (21) mit Lil Dagover und Werner Krauss.

Danach folgte ein längerer Unterbruch und er konzentrierte sich wieder vollauf auf das Theater.

Erst ab 1937 setzte ers eine Filmlaufbahn fort, darunter mit "Streit um den Knaben Jo" (37), "Ein Volksfeind" (37), "Rembrandt" (42), "Träumerei" (44), "Shiva und die Galgenblume" (45) und "Das Mädchen Juanita" (45).

Nach dem Krieg wirkte Bruno Harprecht nur noch in einem weiteren Film mit - "Das kleine Hofkonzert" (48). Im gleichen Jahr verstarb Bruno Harprecht.


 
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