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DER DEUTSCHE
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Leopoldine Sangora


Bildnis: Jan Vilimek (1860-1938)

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Die Schauspielerin Leopoldine Sangora erhielt bei Louisabeth Röckel Schauspielunterricht und danach konnte sie ihr Bühnendebüt in Berlin feiern. In den nächsten Jahren folgten Engagements in Potsdam, Riga, Leipzig, Wien, Hamburg und Frankfurt.

Das Theater stellte ihr Hauptbetätigungsfeld dar, nur wenige Male agierte sie auch vor der Kamera.

Ihr erster Film entstand 1919 mit "Marodeure der Revolution" (19) mit Kurt Ehrle und Max Gülstorff.
Zwei Jahre später spielte sie in ihrem letzten Stummfilm "Die Frau von morgen" (21) mit Marija Leiko, F.W. Schröder-Schramm und Gustav Waldau.

Erst im Tonfilm der 30er Jahre verkörperte Leopoldine Sangora erneut wenige Rollen beim Film, u.a. in "Glück im Schloss" (33) mit Luise Ullrich, Eduar Wesener, Erik Ode und Paul Beckers sowie in der Rolle der Mutter von Solveig in "Peer Gynt" (34) mit Hans Albers, Lucie Höflich, Marieluise Claudius und Olga Tschechowa.

 
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