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Franz Schönemann

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Der Schauspieler Franz Schönemann agierte in den 10er Jahren in ersten Filmen wie "Gottheit Weib" (13) als Flieger Hans Stork an der Seite des grossen Eduard von Winterstein, "Madame Incognito" (14) mit Eva Speyer, als Konfektionär Werdenberg in "Die Firma heiratet" (14) mit Ernst Lubitsch, Ressel Orla, Victor Arnold und Albert Paulig sowie "Halbe Unschuld" (19) mit Erika Glässner und Hans Waschatko.

Danach agierte Franz Schönemann nur noch im Stummfilm "Landstrasse und Grossstadt" (21) an der Seite von Conrad Veidt, Carola Toelle und Fritz Kortner.

Er setzte seine Filmlaufbahn erst im Tonfilm der 30er Jahre fort.
Unter anderem agierte er in der Rolle des Agenturdirektors in "Die Koffer des Herrn O.F." (31) mit Peter Lorre, Alfred Abel, Harald Paulsen, Ludwig Stössel und Hedy Lamarr, als Bezirkszollinspektor Frenzell in "Schüsse an der Grenze" (33) mit Peter Voss, Carla Bartheel, Bernhard Goetzke, Oscar Sabo, Fritz Kampers und Gerhard Dammann, unter der Regie von Robert A. Stemmle in "Glückspilze" (35) als Architekt Schnabel mit Albert Lieven, Walter Bluhm und Bernhard Minetti, in der Rolle eines Polizisten in Jacques Feyders "Fahrendes Volk" mit Hans Albers, Françoise Rosay, Camilla Horn, Hannes Stelzer und Irene von Meyendorff, als Grenzbeamter in "Sergeant Berry" (38) von Herbert Selpin mit Hans Albers, Peter Voss und Alexander Golling und "Dreizehn Mann und eine Kanone" (38) mit Alexander Golling, Otto Wernicke, Herbert Hübner, Erich Ponto und Friedrich Kayssler.

1940 entstand Franz Schönemanns letzter Filmauftritt vor der Kamera für Erich Waschnecks "Zwischen Hamburg und Haiti" (40) an der Seite von Gustav Knuth, Gisela Uhlen, Albert Florath und Ruth Eweler.


Weitere Filme mit Franz Schönemann:
Hugos Nachtarbeit (33) Familienparade (36) 

 
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