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Willy Strehl


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Der Schauspieler und Sänger Willy Strehl agierte erstmals 1908 vor der Kamera für "Ein Walzertraum: O Du lieber, o Du g'scheiter, o Du ganz getrauter Fratz" (08).

Ab 1918 agierte er regelmässig in Filmen, dazu gehören "Wenn Gräber sich öffnen" (18), "Das Nachttelegramm" (19) und "Verschlungene Wege" (19).

Bereits 1920 entstanden seine letzten Stummfilme mit "Verlorene Töchter, 3. Teil: Die Menschen nennen es Liebe" (20), "Herrin ihrer Tat" (20), "Das Kussverbot" (20), "Mord...die Tragödie des Hauses Garrick" (20) und "Die Erbschaft der Inge Stanhope" (20).

Es dauerte 14 Jahre, ehe Willy Strehl ein letztes Mal in einem Film auftrat - "Der Musikant von Eisenstadt" (34).

Bekannter war er jedoch als Sänger und er trat in zahlreichen Operetten auf, darunter in Wien und Frankfurt. Daneben entstanden auch einzelne Tonträgeraufnahmen.

 
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