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Julius Szalit


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Der Schauspieler Julius Szalit war in erster Linie beim Theater tätig und er trat nur selten in Filmen auf.

Sein erster Film war "Der zehnte Pavillon der Zitadelle" (17) des Regisseurs Danny Kaden. Zu den Co-Stars gehörten Blandine Ebinger, Marga Köhler, Emil Jannings, Victor Janson und Julius Falkenstein.

Danach folgte der Film "In den Krallen der Ochrana" (17) - eine polnische Produktion mit Kazimierz Junosza-Stepowski und Halina Bruczowna in den Hauptrollen.

Julius Szalit war mit der Malerin Rachel Szalit-Marcus verheiratet. Diese wurde 1942 in Auschwitz umgebracht.

Zu Julius Szalit gibt es einige Quellen, die sein Todesjahr mit 1916 angeben, als er Selbstmord beging, nachdem er herausfand, dass seine Frau eine Affäre mit dem Maler Iser Weissberg hatte.
Die Jahreszahl kann jedoch angezweifelt werden, da es diverse Informationen zu ihm nach 1916 gibt.
So wird zum Beispiel am 23.12.1917 am Residenztheater das Stück "Raskolnikoff" mit Julius Szalit aufgeführt. In der Berliner Illustrierte Zeitung wird am 17.02.1918 das Theaterstück "Der junge Zar" mit Julius Szalit erwähnt.
Der Drehbuchautor Carl Mayer machte 1917 Werbung für seinen neuen Filmstar Gilda Langer und kündigte eine Langer-Reihe an mit den Schauspielern Gilda Langer, Rosa Valetti, Julius Szalit und Julius Falkenstein.

 
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