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1902 - 1998

 
Halldor Laxness Der isländische Schriftsteller Halldor Laxness wurde als Halldor Gudjonsson in Rejkavik geboren.
Nach der schulischen Ausbildung konnte er viel herum reisen und lernte so viele neue Eindrücke kennen.

Diese Impressionen verarbeitete er teilweise in Büchern, darunter "Vefarinn mikli fra Kasmir" (27), zu seinen weiteren frühen Werken gehören "Barn nattururnar" (19), "Nokkrar sögur" (23), "Undir Helgahnuk" (24), "Kaşolsk viğhorf" (25) und "Alşydubokin" (29).

Ab den 30er Jahren konnte er sich als Schriftsteller etablieren und er schrieb in den nächsten Jahren Bücher wie "Kvaeğakver" (30), "Bu vinviğur hreini" (31-32), "I austurvegi" (33), "Straumrof" (34), "Sjalfstaett folk" (34-36), "Dagleiğ a fjöllum" (37), "Ljos heimsins" (37-40), "Gerska aefintyriğ" (38), "Sjö töframenn" (42), "Islandsklukkan" (43-46), "Sjalfsagğir hlutir" (46) und "Atomstöğin" (48).

Seine Bücher der 50er und 60er Jahre waren geprägt vom Wandel seiner politischen Einstellung. Vom Kommunismus abkommend und weniger Sozialkritik übend verfasste er Werke wie "Snaefriğur Islandssol" (50), "Gerpla" (52), "şaettir" (54), "Dagur" (55), "Brekkukotsannall" (57), "Gjörningabok" (59), "Paradisarheimt" (60), "Strompleikurinn" (62), "Skaldatimi" (63), "Sjöstafakveriğ" (64), "Upphaf mannuğarstefnu" (65), "Dufnaveislan" (66), "Islendingaspjall" (67), "Kristnihald undir Jökli" (68) und "Vinlandspunktuar" (69).

Als Halldor Laxness 1955 den Literaturnobelpreis verliehen bekam, machte ihn das schlagartig weltweit bekannt und seine Bücher fanden eine ganz neue Leserschaft.

Unter Halldor Laxness Spätwerken findet man "Ua" (70), "Yfirskygğir stağir" (72), "Skeggraeğur gegnum tiğina" (72), "şjoğhatiğarrolla" (74), "I tuninu heima" (75), "Ungur eg var" (76), "Sjömeistarasagan" (78), "Grikklandsariğ" (80), "Viğ heygarğshorniğ" (81), "Brağum kemur betri tiğ..." (82), "Og arin liğa" (84), "Af mennigarastandi" (86) und "Dagar hja munkum" (87).

Nebst dem Nobelpreis wurde Halldor Laxness auch mit anderen Preisen ausgezeichnet, darunter den Weltfriedenspreis 1953.
Halldor Laxness war zweimal verheiratet. Seine Enkelin Audur Jonsdottir wurde ebenfalls Schriftstellerin.


 
Nachfolgend eine Übersicht jener Filme, die auf seinen Büchern basieren:
 - Salka Valka 1954 von Regisseur Arne Mattsson mit Gunnel Broström und Folke Sundquist (basierend auf "Bu vinvidur hreini")
 - Brekkukotsannal 1973 von Regisseur Rolf Hädrich mit Jon Laxdal und Nikulas Thorvardsson
 - Lilja 1978 von Regisseur Hrafn Gunnlaugsson mit Eyjolfur Bjarnason und Ellen Gunnarsdottir
 - Salka Valka 1979 von Regisseur Kristiina Schulgin mit Tuula Hyyryläinen und Tommi Kitti (basierend auf "Bu vinvidur hreini")
 - Das wiedergefundene Paradies 1980 von Regisseur Rolf Hädrich mit Robert Arnfinnsson und Dietmar Schönherr
 - Atomstöğin 1984 von Regisseur şorsteinn Jónsson mit Tinna Gunnlaugsdottir
 - Kristinhald undir Jökli 1989 von Regisseurin Guğny Halldorsdottir mit Sigurğur Sigurjonsson
 - Ungfruin goğa og husiğ 1999 von Regisseurin Guğny Halldorsdottir mit Tinna Gunnlaugsdottir

 
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