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Nebelspalter

Der "Nebelspalter" wurde 1875 von Jean Nötzli in Zürich gegründet und ist heute die älteste noch bestehende Satirezeitschrift der Welt. Während 120 Jahren erschien die Zeitschrift im wöchtenlichen Rhytmus, seit 1996 jedoch nur noch einmal im Monat. 

Aufgrund der Erfahrungen, die Helmut Dinten als Illustrator in Deutschland sammeln konnte (u.a. beim
„Gauverlag Bayerische Ostmark“ in Weiden und beim „Oberpfälzischen Kurier“), konnte er bereits im gleichen Jahr seiner Rückkehr in die Schweiz beim Nebelspalter eine langjährige Karriere lancieren.
Er stiess zu einer Zeit zum Nebelspalter, als der 2. Weltkrieg in vollem Gange war und infolge seiner persönlichen Erfahrungen in Deutschland scheute er nicht, mit genauer Beobachtung kritische Karikaturen über Grossdeutschland zu Papier zu bringen.

Er liess auch in einigen Zeichnungen seine eigene Person als Karikatur einfliessen, speziell während seiner aktiven Zeit bei der Schweizer Armee - und dies stets mit einem kleinen Augenzwinkern.

Seine Tätigkeit beim Nebelspalter dauerte bis 1966 ehe eine neue Generation von Zeichnern einen Teil der "alten" Garde verdrängte, darunter auch Helmut Dinten.


1940


1941


1942


1943


1944


1945


1946

Mit Original-Zeichnung und Brief Polizeidirektion Biel


1947


1948


1949


1950

Mit handschriftlicher Bemerkung von Carl Böckli


1951

Mit handschriftlicher Bemerkung von Carl Böckli

Mit handschriftlicher Bemerkung von Carl Böckli


1952

Mit Schreiben MUBA 1951

Mit Original-Zeichnung

Mit Original-Zeichnung

Mit Original-Zeichnung


1953


1954


1955


1956


1957


1958


1959


1960


1961



1962

Mit Schreiben Oberaufseher Stampfli


1963

Mit Schreiben Nebelspalter


1964


1965


1966

Mit Original-Zeichnung


Wer sich für den Nebelspalter allgemein interessiert, der findet auf ePeriodica eine komplette eingescannte Sammlung aller Nebelspalter-Ausgaben von 1875 bis 2010.


Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen auf dieser Homepage und Folgeseiten des Künstlers Helmut Dinten mit freundlicher Genehmigung der Erben von Helmut Dinten © (Fam. Dinten-Manicolo).

Die Abbildungen der Werke von Helmut Dinten dienen ausschliesslich der Illustration der Arbeiten des
Künstlers. Die Verwendung von Dritten ist ohne Erlaubnis der Rechteinhaber nicht zulässig.